1. NNB

Nutzung der Niederschläge in Bergregionen  

Durch viele elektrische Kleinkraftwerke werden die

Bergregionen  energieunabhängig!

    Ein Projekt für heute und die Zukunft!   

           

Die Hochgebirgsregionen verfügen über 

nicht ausgenützte Energie Potentiale

Beim freien Abfluß von Niederschlägen aus großen Höhen wird
eine große Energiemenge frei. Diese gilt es zu nutzen!    

Das im Folgenden näher erläuterte Projekt 

NNB 

(=Nutzung der Niederschläge in Bergregionen)

setzt hier an.

Es ist in erster Linie dafür gedacht, örtliche Hochwasserschäden zu verhindern oder zu mildern. Zusätzlich lässt sich unter Einsatz bekannter und erprobter Techniken aus dem ständig kostenlos nachgelieferten Rohstoff Wasser nutzbare Energie und Trinkwasser gewinnen. NNB-Anlagen sind mehrfach patentiert

in der Schweiz, Österreich und Deutschland

In etwa Baumgrenzenhöhe werden Stauzisternen als Wasserspeicher im Berginnern gebaut.

Sie können wie ein Tunnel gebaut werden, wenn Niederschläge von mehreren Bergseiten gesammelt werden sollen.


 Es ist naheliegend, dass sich für den Betreiber einer NNB-Anlage langfristig hohe finanzielle Gewinne erzielen lassen; weiterhin ist positiv zu bewerten, dass mit solchen Anlagen auch Dauerarbeitsplätze entstehen. Nicht zuletzt stellt die saubere Energieerzeugung einen Image Gewinn für die gesamte Region dar.



Grundidee des NNB-Projektes


Die Internet-Portalseite zeigt ein Hochgebirgstal, in dem eine NNB-Anlage nutzbringend zu bauen wäre. Im oberen Teil ist eine Hochgebirgs-Felsenlandschaft zu sehen. In der wärmeren Jahreszeit ist diese Region offen, sie fängt alle Niederschläge großflächig auf. Rinnsale und Bachläufe, die in Jahrhunderte dauernden Erosionsprozessen entstanden sind, sollen diese Wässer in Stauzisternen leiten.


Das NNB-Projekt bietet neue Möglichkeiten, durch einen Gürtel
relativ kleiner, dezentraler Anlagen, die in einem Verbund
zusammenarbeiten und so das Betriebs- und Nutzungsrisiko stark
reduzieren; sie sollten mehrheitlich unter lokaler Verwaltung stehen.